Absolventenberichte
Ein Sprichwort sagt: „Zufriedene Mienen danken es Ihnen!“ So ähnlich verhält es sich auch mit unseren Absolventen.
Patrick Jacobs | Int. Business Administration | Absolvent 2010
Nach erfolgreich absolviertem Abitur stellte sich mir die Frage, welcher Studiengang für mich der Beste sei. Ich entschied mich für einen 2-jährigen Studiengang an der EWS Aachen. Für mich lagen dort eindeutige Vorteile gegenüber anderen Angeboten, bestehend aus einer kompetenten Schulleitung, qualifizierten Dozenten, sowie nach neuestem Standard ausgestatteten Unterrichtsräumen und Kursen mit angenehmer Teilnehmerzahl.
Diese Ausbildung zeigte mir ganz deutlich, welcher Werdegang für mich nun beruflich der Richtige ist. Ich erhielt Einblick in alle relevanten Wirtschaftsbereiche und dies ermöglichte mir ein Sommerpraktikum in der Finanzabteilung des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Aufgrund dessen wurde mir klar, dass ich eine Tätigkeit als Buchhalter ausüben möchte. Dank der Diplome der EWS Aachen und der dortigen Weiterförderung der französischen Sprache, studiere ich nun bereits im 2. Jahr an der Chambre Belges des comptables et expert-comptables in Lüttich Buchhaltung. Um an dieser Schule die Möglichkeit zu haben einen Studienplatz zu erhalten, muss man parallel einen Arbeitsplatz vorweisen können, da dort nur ein Dualstudium möglich ist.
Ich habe bereits bei meinem ersten Bewerbungsschreiben einen passenden Arbeitsplatz gefunden. Aus meiner Sicht kann ich jedem die EWS Aachen weiterempfehlen.
Philipp Schmidt | Int. Event Management | Absolvent 2009
Vom „Tag der offenen Tür“ bis hin zum Jobangebot
Angebot und Nachfrage waren enorm an der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie Aachen, kurz der EWS. Ich besuchte 5 Semester die Event-Klasse und kann nun sagen, dass ich bestens gewappnet bin, um in der Zukunft Jobs im Bereich Marketing und Eventmanagement anzunehmen und zur vollen Zufriedenheit der Kunden/Arbeitgeber umzusetzen. Seminare, lehrreiche Projekte gepaart mit produktivem Unterricht, kompetenten Dozenten und ein Rahmenprogramm, das die fast zweieinhalb Jahre zu einem Erlebnis der besonderen Art machte.
Nicht überall wird die Unterrichtszeit so umfangreich „geschmückt“ und mit eigenen Ideen versehen. Jeder Teilnehmer der verschiedenen Kurse lernt auf eigenen Füßen zu stehen und sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Mit den zwei Pflichtpraktika soll der Eintritt in die Berufswelt nähergebracht werden und die Möglichkeit geschaffen werden, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass es nicht immer so einfach ist und man ein starker Charakter sein muss, um sich durchzusetzen und seine eigenen Ideen zu verwirklichen. Hinzuzufügen ist jedoch, dass mein weiterer Werdegang an der EWS mich nach dem Praktikum bestens geschult hat, damit auch diese schweren Zeiten schnell überwunden werden können. Das habe ich dann auch am Ende meiner schulischen Laufbahn gemerkt und konnte es im letzten Praktikum beweisen.
Nach meinen Prüfungen und dem erfolgreichen Abschneiden an der EWS Aachen, habe ich die Stelle zum Marketingleiter bei einem renommierten Unternehmen unterschrieben und blicke auf eine abwechslungsreiche Zeit an der EWS in Aachen zurück. Viele interessante und nette Menschen, die man in dieser Zeit trifft, machen diese Akademie so einzigartig. Kleine Klassen und ein Arbeitsumfeld, was in keiner anderen deutschen Schulform anzutreffen ist. Das zeigt sich auch bei den Absolventen meines Jahrgangs, die zum größten Teil einen grandiosen Arbeitsplatz gefunden haben, oder sich im Ausland weiterbilden. Für mich ein absoluter Meilenstein auf dem Weg zur erfolgreichen Karriere und eine Zeit, die man nie vergessen wird.
Ich bedanke mich für die wundervolle Zeit und wünsche der EWS Aachen, allen neuen Gesichtern und auch der Schulleitung alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.
Diana Lee | Int. Business Administration | Absolventin 2010
So, Abitur in der Tasche. Was nun? Lange habe ich überlegt, welche Ausbildung das Beste für meine spätere Zukunft ist. Soll ich wirklich mit 200 anderen Studenten an einer öffentlichen Uni studieren, wo alles unpersönlich ist?
Ich wusste genau, was ich wollte. Aber wer bietet sowas an?
Per Zufall habe ich die Werbung der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) in Aachen gesehen. „Management Ausbildung – fördern und fordern.“ Es weckte mein Interesse und ich vereinbarte direkt einen Termin. Dort wurde ich sehr herzlich empfangen und mir wurde direkt eine Probevorlesung angeboten. Man erklärte mir alles sehr genau und im Jahre 2008 entschied ich mich für den Studiengang „Int. Business Administration“. Zwei Jahre dauerte die Ausbildung, die wirklich ALLES umfasste, was man im späteren Berufsleben braucht: MS Office, Rechnungs- und Steuerwesen, BWL und VWL, sowie Internationale Beziehungen, Business Englisch und Marketing. Genau das, was ich gesucht habe.
Nach zwei Jahren hatte ich den Abschluss „Int. Diploma in Int. Business Administration“ und ich habe sehr viel gelernt, was ich in meinem jetzigen Beruf als Assistentin der Geschäftsführung an einer englisch Privatschule brauche. Meine derzeitige Festanstellung habe ich dank der persönlichen Betreuung des EWS-Teams erreicht. In den Kursen sind maximal 20 Teilnehmer und somit sehr übersichtlich und persönlich. Die Betreuung, Unterstützung und das Verständnis des EWS-Teams war in den zwei Jahren - und ist immer noch nach einem Jahr - einfach super! Die Ausbildung bietet ebenfalls die Möglichkeit, an einer Universität im Ausland, den Bachelor innerhalb eines Jahres zu machen. Ich persönlich entschied mich aber für ein berufsbegleitendes Studium in „General Management“ an der Partnerfachhochschule „Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl", die mir gleich mehrere Module / Credits der EWS Aachen angerechnet hat.
Ich bin froh, dass ich die Ausbildung an der EWS Aachen gemacht habe, denn sie bietet mir eine fundierte Ausbildung in theoretischer sowie praktischer Form an.
Jennyfer Brendel | Int. Office Management | Absolventin 2008
Wer anderen etwas empfiehlt bürgt mit seinem guten Namen. So ist jede Empfehlung ein wertvoller Vertrauensbeweis. Ich kann mit gutem Gewissen die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie Aachen empfehlen. Den Eindruck, den ich während meines Studiums an der EWS Aachen gewinnen konnte, war, dass sich die Akademie durch einen hohen Grad an Professionalität auszeichnet. Das Studieren zusammen mit jungen Menschen, exzellenten Dozenten und in kleinem Umfeld hat mir besonders gut gefallen. Durch die familiäre Atmosphäre gestaltete sich das Lernen für mich effizienter, überschaubarer und leistungsorientierter. Des Weiteren überzeugte mich die zentrale Lage inmitten der Studentenstadt Aachen, welche im Dreiländereck gelegen ist. Dadurch ist es möglich, die EWS durch eine hervorragende Verkehrsanbindung zu erreichen.
Das Studium gestaltet sich wie Unterricht in der Schule. Man hat somit eine Art positiven Druck, das Studium in kürzester Zeit durchzuziehen und keine kostbare Lebenszeit in jahrelangen Studiengängen und überfüllten Hörsälen zu vergeuden. Während der intensiven und produktiven 2 Jahre erlangt man berufliche und fachliche, aber auch soziale und persönliche Kompetenzen, die durch die Themengebiete Fremdsprachen, Marketing, Wirtschaft und vieles mehr abgedeckt werden. Somit wird es ermöglicht, die allerbesten Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen. Dieses Glück hatte auch ich. Ich bin nun seit mehr als 3 Jahren als parlamentarische Assistentin bei einem CDU-Europaabgeordneten im Europäischen Parlament in Brüssel angestellt.
Die Lehrinhalte, die mir während meines Studiums an der EWS Aachen übermittelt wurden, wende ich in meiner täglichen Arbeit an. Dass EWSler bei den europäischen Institutionen und Verbänden gefragt sind, erkennt man daran, dass man hier in Brüssel viele EWS-Absolventen antrifft und meine Vorgängerin ebenfalls EWS-Absolventin war. Aus heutiger Sicht betrachtet, würde ich die Wahl, an der EWS Aachen zu studieren, jederzeit wieder treffen, da ich dies bis heute weder beruflich noch privat bereut habe.
Valérie Illen | International Office Management | Absolventin 2009
Als ich 2007 mein Abitur gemacht habe und mich für einen Studiengang entscheiden musste, waren für mich vor allem drei Dinge wichtig: Sprachgebrauch, umfassende Einblicke in verschiedene Bereiche und praxisnahe Lehrmethoden. In der EWS Aachen habe ich genau das gefunden und die breit gefächerte Ausbildung „International Office Management“ hat mir genau das geboten. Der besondere Mix aus den verschiedenen Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) und verschiedenen Bereichen wie Marketing, BWL, Recht, EDV und Internationale Beziehungen ist eine optimale Vorbereitung auf das spätere Berufsleben – egal welche Richtung man anstrebt.
Besonders geholfen hat dabei, dass es kleinere Studiengruppen sind und man nicht in einem riesigen Hörsaal sitzt und nur zuhört – bei der EWS Aachen bringt sich jeder aktiv in den Unterricht ein und der Bezug zu aktuellen Themen wird immer hergestellt. Das für meinen Studiengang wichtigste Fach – neben den Fremdsprachen – war das „Office Management“. Die umfangreiche Ausbildung in den verschiedenen Aufgaben einer Office Managerin, die keineswegs nur eine einfache Sekretärin bzw. „Tippse“ ist, stellt eine optimale Vorbereitung auf das spätere Berufsleben dar. Sei es nun die Terminplanung, die Korrespondenz oder die Assistenz für das Management – es ist genau das, worauf es später ankommt: den Überblick behalten und die Geschäftsführung / Direktion unterstützen bzw. entlasten.
Mit in den Studiengang eingebunden ist ein zwei- bis dreimonatiges Praktikum, welches uns die ersten Berufseinblicke gegeben hat und uns ermöglichte, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Hervorzuheben ist zudem, dass die Direktorin und die Lehrkräfte jederzeit ein offenes Ohr für die Studenten und Studentinnen hatten und immer hilfsbereit waren. Neben den EWS/ESA- Diplomen wurde uns auch die Möglichkeit geboten, andere Sprachdiplome - wie das Cambridge Zertifikat - zu erwerben und man hat uns hierbei mit Vorbereitungskursen tatkräftig unterstützt.
Ein nennenswerter Vorteil ist auch die relativ kurze Dauer des Studiums, so dass jeder zielorientiert seinem Berufswunsch entgegensteuert und nicht wie an Universitäten oder Hochschulen Zeit verliert, ehe er (weiter)studieren kann. Der Arbeitsmarkt legt auch gerade in dieser Berufssparte Wert auf „aktuelle“ Kenntnisse, z.B. bei den Computerprogrammen, bei denen man auf dem letzten Stand sein sollte und die gängigen Programme (MS-Office-Programme) beherrschen muss.
Nach meinem Abschluss im September 2009 bin ich auf die Stellenanzeige einer „fremdsprachlichen Sekretärin“ in der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union in Brüssel aufmerksam geworden. Als ich das geforderte Profil gelesen habe, habe ich mich sofort darin wiedergefunden. Also habe ich mich kurzerhand beworben und nach einigen Tagen bekam ich die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Dieses verlief optimal und Nervosität hatte ich aufgrund der Vorstellungsgespräche, die wir bei der EWS Aachen im Rahmen des Bewerbungstrainings für die Praktikumsbewerbung trainiert hatten, nicht. Wenige Tage später erhielt ich die Zusage, so dass ich zwei Wochen nach der Abschlussfeier der EWS meinen ersten Arbeitsvertrag unterzeichnen konnte.
Seit Herbst 2009 bin ich nun verantwortlich für das Vorzimmer des Leiters bzw. der Staatssekretäre und Minister, wenn diese in Brüssel sind. Vorzimmer ist gleich Office Manager, denn ohne das Vorzimmer „läuft nun mal nichts“. Wie jeder weiß, ist Brüssel die Hauptstadt Europas und der Sitz vieler internationaler Institutionen, die Mehrsprachigkeit voraussetzen.
Ich kann also ohne zu zögern sagen, dass die verschiedenen Kurse an der EWS Aachen mir eine optimale Vorbereitung auf mein jetziges Berufsleben gegeben haben und ich das Gelernte wiedergeben kann und trotz fehlender Berufserfahrung direkt wusste, was zu tun ist.
Daniela Wellens | Int. Office Management | Absolventin 2005
Mein Name ist Daniela Wellens, ich bin 27 Jahre alt und eine Absolventin der Europäischen Wirtschafts- und Sprachen Akademie (EWS) in Aachen. Ich habe mich damals für die EWS Aachen entschieden, da mir kleine Lerngruppen, der persönlichen Kontakt zu den Dozenten und der Praxisbezug sehr wichtig waren. Zudem wollte ich meine Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch weiter vertiefen sowie eine weitere neue Sprache (Spanisch) erlernen. Somit entschied ich mich für den Ausbildungsgang „International Office Manager“, da dieser all meine Wünsche und Vorstellungen kombinieren konnte. Die Zeit an der EWS ging sehr schnell zu Ende und ich schloss meinen „International Office Manager“ im September 2005 mit Erfolg ab. Noch heute erinnere mich gerne an diese Zeit zurück.
Schon im Oktober 2005 ging es für mich direkt weiter in den Berufseinstieg und es verschlug mich nach Köln. Dort startete ich meine Karriere als „Assistant to the Dean“ an der Cologne Business School, eine private Fachhochschule, der ich bis heute treu geblieben bin. Meine Ausbildung an der EWS war definitiv die richtige Entscheidung, denn alles was ich dort gelernt hatte, benötigte ich nun im aktuellen Tagesgeschäft, was mir einen schnellen und guten Einstieg in die mir bisher „fremde“ Arbeitswelt ermöglichte.
Aber schon an der EWS Aachen wurde uns beigebracht, dass wir uns ständig weiterbilden und entwickeln sollen. Auch für mich war es irgendwann Zeit, mich weiterzuentwickeln und so bekam ich im Oktober 2009 die Möglichkeit, an der CBS eine neue Aufgabe im Bereich Marketing zu übernehmen und als Studienberaterin tätig zu werden. Auch dieser Aufgabe konnte ich schnell gerecht werden.
Doch schon bald benötigte ich wieder eine völlig neue Herausforderung, und so begann ich 2010 ein berufsbegleitendes, englischsprachiges Studium an der Cologne Business School in Kooperation mit der University of Hertfordshire. So hieß es für mich nach fünf Jahren noch einmal die „Schulbank zu drücken“. Ich belegte den Studiengang „International Business“. Aufgrund der guten Ausbildung an der EWS konnte ich bereits nach einem Jahr meinen „Bachelor of Arts“ in „International Business“ erhalten und gehöre somit nun sogar zu den Akademikern.
Heute bin ich für die kompletten Bachelor Studiengänge als Studienberaterin tätig, was mir sehr viel Freude bereitet. Wenn ich die Zeit noch einmal zurückdrehen könnte, würde ich alles wieder genauso machen. An der EWS Aachen wurde mir der beste Grundstein für meine Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten gelegt. Ich erinnere mich noch sehr gerne an die Zeit zurück und stehe noch immer in Kontakt mit meiner alten Akademie. So ganz geht man eben an der EWS Aachen nie. Ich kann jedem, der sich für Sprachen, Praxisbezug, etc. interessiert die EWS Aachen nur empfehlen, denn hier lernt man die Dinge, die wirklich in der Berufswelt zählen und wichtig sind.
Holger Jonnek | International Office Management | Absolvent 2011
Ausbildung oder Studium? Diese Frage stellen sich sicherlich viele, wenn es heißt Abitur geschafft. Mir ging es damals jedenfalls so. Ein Studium an einer Universität kam für mich allerdings nicht in Frage, da ich mein Lernverhalten selber am besten kannte. Ich entschied mich damals für eine Ausbildung. 2009 stand ich wieder vor einer ähnlichen Entscheidung. Diesmal hörte ich aber von der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie in Aachen. Da ich bereits einige Jahre Berufserfahrung in Brüssel sammeln konnte, wollte ich dem Ganzen sozusagen noch ein Sahnehäubchen aufsetzen.
Aufgrund der Nähe zur europäischen Hauptstadt entschied ich mich für den Ausbildungs-/ Studiengang „International Office Management“ in Aachen. Weshalb? Na, das liegt doch auf der Hand. Da war mein Lernverhalten. Ich brauche immer etwas mehr Druck, was an einer Universität erst dann zum Tragen kommt, wenn es um die Scheine geht. Dazu kam die Größe der Akademie und der Gruppen. Mit nie mehr als 15 Studenten in einem Kurs, stellt die EWS Aachen einen krassen Kontrast zu den überfüllten Hörsälen an der Universität dar. Die Gebühren sind zwar nicht mit denen einer Universität zu vergleichen, allerdings bekommt man dafür eine angenehme Arbeitsumgebung, eine Ausbildung von qualifizierten Dozenten – die nicht nur ihren Stoff runter rattern, sondern individuell auf jeden Einzelnen eingehen können – und eine familiäre Atmosphäre, in der das Lernen leichter fällt.
Aufgrund meines Berufsziels und der vorhandenen Erfahrung war für mich „International Office Management“ die erste Wahl. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk nicht nur auf den drei Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch, in denen man lernt sich auf dem internationalen Parkett behaupten zu können, sondern auch die Bereiche der Wirtschaftsfächer, Office Management, Personalwirtschaft, Internationale Beziehungen, Marketing, Präsentationen, EDV und mehr, werden bei der EWS Aachen GROSS geschrieben. Nach dem ersten Jahr stellt man ganz schnell fest, dass man nichts geschenkt bekommt, sondern sich Leistung, Disziplin und Motivation bezahlt machen. Bereits während meiner Prüfungsphase bekam ich aufgrund meiner Kenntnisse, Fähigkeiten und dem Studium an der EWS ein Jobangebot aus Brüssel – was übrigens öfter der Fall ist, da die Absolventen der EWS Aachen in Brüssel heiß begehrt sind. Im Oktober beginne ich nun meinen anspruchsvollen Job in einem Europabüro in Brüssel. Ich bin sehr glücklich über meine Entscheidung diesen Weg beschritten zu haben und würde dies jederzeit wieder tun.
Christine Hermanns | Int. Office Management | Absolventin 2009
Als ich 2007 mein Abi in der Hand hatte, stand ich vor einem großen Fragezeichen: Was nun??? So geht es sicherlich den meisten, denn das ist der Zeitpunkt, an dem ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Somit habe ich versucht meinen Stärken und Interessen nachzugehen, was mir die EWS Aachen ermöglichen konnte. Während meines zweijährigen Studiums im Bereich „International Office Management“, konnte ich viele wichtige theoretische und auch praktische Kenntnisse erlangen, die mir heute in meinem Beruf als Direktionsassistentin sehr hilfreich sind.
Die EWS Aachen hat mir ermöglicht, meine Grundkenntnisse in 3 Fremdsprachen und auch in Wirtschaft, Buchhaltung und Informatik weiter auszuweiten, sodass ich perfekt vorbereitet ins Berufsleben starten konnte. Ausgezeichnet als 3-fache Fremdsprachensekretärin, als International Office Manager und Europasekretärin habe ich mich nach meinem Abschluss auf die Suche nach einer anspruchsvollen freien Stelle begeben. Aus Kenntnissen der Kurse an der EWS war meine schriftliche Bewerbung geradezu perfekt, sodass ich bereits auf alle 5 Bewerbungsschreiben zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Auf alle Fragen und Situationen eines solchen Gesprächs vorbereitet, wurde mir schon beim zweiten Vorstellungsgespräch eine anspruchsvolle Stelle angeboten. Nach 6 Monaten Probezeit stehe ich nun unter unbefristetem Vertrag und bin heute sehr froh, dass mich die EWS Aachen auf alle Situationen des Alltags so gut vorbereitet hat.
Marko Schultz | Int. Marketing Management | Absolvent 2009
Die EWS ermöglichte mir einen sehr guten Start in meine neue Zukunft, nach acht Jahren Bundeswehr. Die Fachrichtung Marketing, die ich als Schwerpunkt wählte, befähigte mich nach erfolgreichem Abschluss eine verantwortliche Position im Marketingbereich des Süßwarenherstellers tri d‘Aix GmbH in Aachen zu übernehmen. Besonders cool: ich brauchte nicht mal um zu ziehen. Bereits im dreimonatigen Pflichtpraktikum bei BMW konnte ich erste praktische Erfahrungen sammeln. Die EWS verbindet Theorie und Praxis in besonderer Qualität. Kleines Team, kleine Studiengruppen und Dozenten, die immer Zeit hatten. Was will man mehr?!
Sabrina Overath | Int. Office Management | Absolventin 2009
„Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Office Managerin auf der EWS in Aachen war eine sehr hilfreiche Eintrittskarte in mein Berufsleben. Nach meinem Abitur am Robert-Schuman-Institut in Eupen (B) kam ich auf die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie Aachen um dort meine Fremdsprachen sowie meine Computerfähigkeiten weiter auszubauen und bekam nebenbei noch Einblick in diverse andere Fachbereichen wie u.a. Rechnungswesen, Politik und Marketing. Aufgrund meiner erfolgreich absolvierten Ausbildung zur Internationalen Office Managerin gelang es mir schnell zu diversen Vorstellungsgesprächen eingeladen zu werden. Schließlich habe ich mich für meinen derzeitigen Arbeitgeber EUKALIN Spezial-Klebstoff Fabrik GmbH in Eschweiler entschieden. Dadurch, dass wir ein mittelständiges Unternehmen sind, wird mir hier die Möglichkeit geboten, abwechslungsreiche Aufgabengebiete übernehmen zu können und mich durch ständig neue Aufgaben weiterbilden und über mich hinauswachsen zu können.“
Stefan Wirtz | Int. Business Administration | Absolvent 2009
Hallo EWS,
in Leeds läuft es bei mir mehr als gut. Habe mich sehr gut eingelebt. Erste Klausuren haben wir auch gut überstanden. Marketing hier in Leeds an der Uni ist sehr anspruchsvoll und man lernt sehr viel. Die Englischkurse sind bei weitem nicht so anspruchsvoll wie bei der EWS, aber dafür ist es dann leichter, eine gute Note zu erzielen. Einen Job habe ich auch gefunden, bei einer Marketingagentur hier in Leeds. Die Tätigkeit ähnelt sehr der Aachener Agentur bei der ich während der Zeit an der EWS gearbeitet habe. Die Firma ist sehr interessiert mich nach meinem Abschluss zu behalten und mein Chef sagt mir fast täglich, dass ich bitte noch eine Weile in Yorkshire bleiben soll. Wenn das Angebot (Gehalt stimmt), werde ich das wahrscheinlich auch in Anspruch nehmen, da ich so eine Möglichkeit so schnell nicht mehr bekommen werde.
Wissen Sie noch, als ich mich bei Ihnen im Sommer 2007 vorstellte, und unbedingt einen akademischen Abschluss benötigte bevor ich dreißig werde? Alles ist nach Plan verlaufen, so wie Sie es vorhergesagt haben und einen Job hab ich zusätzlich in Aussicht. Es könnte nicht besser sein.
Viele Grüße aus Yorkshire, Stefan Wirtz
Christina Feltes | Int. Event Management | Absolventin 2010
„Sie hat mir nicht nur Türen in die wundervolle Welt des Managements geöffnet, sondern prägte mich mit Allgemeinwissen der Spitzenklasse. Dadurch werden Gespräche mit anspruchsvollen Partnern möglich und es fällt mir leichter, im Gedächtnis meiner Kunden einen festen Platz zu finden.“
Irene Belmonte | Int. Business Administration | Absolventin 2011
Die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie in Aachen ist eine akademische aber dennoch kompakte und behagliche Privatschule im Herzen des Kapuzinergrabens.
Die Atmosphäre sowie auch die Kompetenzen der Dozenten und der Schulleitung verhalfen mir zum erfolgreichen Abschluss des Studiengangs „International Business Administration“. Während meiner zweijährigen Ausbildungszeit habe ich sehr viel lernen können durch die Belegung vieler Fächer im Bereich Wirtschaft und Sprachen. Ich habe aber nicht nur im Bezug auf den Studiengang viel lernen können sondern auch einiges im Bereich Social- und Softskills.
Durch das dreimonatige Pflichtpraktikum hatte ich in der Zeit zusätzlich Einblick in das harte Berufsleben. Dieses Praktikum sowie auch die Unterstützung der Schulleitung ermöglichen schließlich am Ende des Studiums erfolgreich in das Berufsleben einzusteigen.
Neben der praxisnahen Ausbildung habe ich aber auch viele neue Kontakte knüpfen können sowie auch die Zeit in der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie sehr gut mit Mitstudenten verbringen können. Der Aspekt der Behaglichkeit kommt sehr gut zum Vorschein aufgrund der Atmosphäre, die in den Räumen der EWS herrscht. Die Räumlichkeiten sind nicht zu groß und nicht überfüllt mit Studierenden wie in einem normalen Hörsaal.
Abschließend kann ich sagen, dass ich mit der Ausbildung in der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie zufrieden war, denn schließlich habe ich sehr viel lernen können – für den Beruf aber auch für das Leben.
Goretti Alvarez Prada | Int. Bus. Administration | Absolventin 2004
Goretti Alvarez Prada | Int. Business Administration | Absolventin 2004
Liebe(r) Leser(in),
seit nun fast 10 Jahren ist die EWS ein Bestandteil meines Lebens und diese Ära ist noch nicht zu Ende...
Für den eigenen Erfolg ist man selbst verantwortlich und dabei kann einem niemand helfen, aber sicherlich kann ich mit meiner kleinen Geschichte andere inspirieren, Mut machen, einen Weg zeigen...
2002 hatte ich zum ersten Mal von der EWS in Aachen gelesen; das persönliche Gespräch mit der Direktorin hatte mich sehr überzeugt und mir war schnell bewusst, welche Türen sich – mit der richtigen Ausbildung – für mich öffnen könnten.
Zu dieser Zeit war ich alleinerziehend, zwei kleine Kinder (3 und 6 Jahre) und ich hatte genau auf diesen Zeitpunkt gewartet. Sobald beide Kinder tagsüber mit Kindergarten und Schule versorgt waren, wollte ich mit meiner Karriere starten. Meine Familie - 2000 km entfernt - fand meinen Plan sehr lobenswert, vor allem mit zwei kleinen Kindern und ohne Unterstützung jeglicher Art diesen Weg zu wählen, doch sie befürchteten, dass mir alles mit der Zeit zu viel würde. Dies verstärkte meinen Willen noch mehr, diesen Weg zu wählen, denn ich war von meiner Kraft und meinem Ehrgeiz überzeugt. Dass das Leben kein Ponyhof ist, das war mir schon oft genug im Leben klar geworden und mein Ego war stark genug, der Welt was anderes zu beweisen!
Gesagt, getan! 2004 war ich eine der erfolgreichen Absolventinnen der EWS Aachen. Für mich persönlich war es eine harte Zeit: zwei kleine Kinder versorgen, am Wochenende arbeiten, damit ich mich und meine kleine Familie finanzieren konnte, lernen, lernen und lernen. Aber es hatte sich gelohnt und nun waren alle Türen für mich offen!
Meinen ersten Job als Team Assistant habe ich geliebt! Ich war da, wo ich hinwollte – das dachte ich zumindest im ersten Jahr. Doch dann bemerkte ich, dass noch mehr Potential da war, meine Ausbildung war weit qualifizierter als die von anderen und warum sollte ich nicht weiter kommen, noch mehr erreichen? Innerhalb von 4 Jahren war ich dann Assistentin des Vorstandes einer internationalen Firma in Umkreis Aachens. Besser geht 's nicht, dachte ich zuerst, aber schnell war ich davon überzeugt, dass es noch einen Schritt gibt: das eigene Unternehmen!
Und nun führe ich erfolgreich mein Unternehmen; ich unterstütze jegliche Unternehmen: klein, groß, international, euregional, kurz- und langfristig. Womit ich diese Unternehmen unterstütze? Mit meinen Qualifikationen, die ich zunächst bei der EWS erlangt und mit der Zeit weiter entwickelt habe.
Soll ich Ihnen sagen, warum die EWS-Ära noch nicht zu Ende ist? Es gibt zwei gute Gründe:
Grund 1: Inzwischen biete ich bei der EWS einen Workshop an, der die Teilnehmer/innen auf ihren Erfolg vorbereitet. Es macht mir sehr viel Spaß den jungen Menschen Wissen, Motivation und Selbstbewusstsein zu vermitteln, die sie dann auf eigene Art und Weise weiter entwickeln. Und ich freue mich sehr, dass ich sie dabei unterstützen kann.
Grund 2: In nur zwei Jahren macht meine Tochter Abitur und seit langer Zeit steht schon alles fest bei ihr: erst mal EWS Aachen, anschließend Bachelor-Abschluss in England und dann erfolgreich sein im Berufsleben – ... ganz die Mutter
Vor knapp 10 Jahren habe ich mich also auch inspirieren lassen, man hat mir einen Weg gezeigt und ich habe was daraus gemacht! Ich bedanke mich recht herzlich bei der EWS, besonders bei der Direktorin.
... und falls SIE noch nicht den richtigen Weg gefunden haben: informieren Sie sich und vielleicht sehen wir uns beim nächsten Workshop!
Mit den besten Grüßen, Goretti Alvarez Prada
Christina Schröder | Int. Office Management | Absolventin 2011
Christina Schröder | Int. Office Management | Absolventin 2011
Das Abitur in den Händen – und jetzt?
Auf einmal wird klar, dass der Abschluss, auf den man so lange hingearbeitet hat, nicht alles ist: Das Abitur ist lediglich ein Schlüssel, der weitere Türen öffnet.
Für mich stand schon lange vor meinem Schulabschluss fest, dass ich studieren möchte, doch sagte mir kaum ein Studiengang der öffentlichen Universitäten zu: Man kann Sprachen studieren, ja, und es werden auch breit gefächerte Wirtschaftsstudiengänge angeboten. Jedoch wollte ich mich nicht für eine dieser Alternativen entscheiden müssen, sondern, wenn möglich, beides in einem praxisnahen Studium kombinieren. Da ich eine sehr familiäre Schule besuchte, behagte mir zudem der Gedanke nicht, fortan in überfüllten Hörsälen zu sitzen – hier ist auch ein persönlicherer Kontakt zum Dozenten kaum möglich.
So stieß ich auf die EWS Aachen, die allen meinen Wünschen gerecht zu werden schien und genau den Studiengang bot, den ich mir vorstellte: „International Office Management“. Nicht nur konnte ich weiterhin Englisch und Französisch lernen, sondern es kam auch mit Spanisch noch eine dritte Fremdsprache hinzu. Wirtschaftsfächer wie Recht, Rechnungswesen und Principles of Economics ergänzten den Studiengang perfekt und die Tatsache, dass ich weiterhin wie zu Schulzeiten im Klassenverband lernen konnte (z.T. sogar in noch kleineren Gruppen), waren bei mir ausschlaggebend bei der Wahl des Studiengangs. Begeistert war ich außerdem von dem Gedanken, nach 2 Jahren bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung zu verfügen – ein klarer Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Studium. Obwohl wir bereits sehr schnell unser drittes Jahr im Ausland planten, wussten wir so, dass immer noch die Möglichkeit bestand schon früher in das Berufsleben zu starten.
Zugegeben begann ich mein Studium mit hohen Erwartungen, doch kann ich heute stolz sagen, dass diese in keiner Weise enttäuscht wurden: der Kontakt zu Schulleitung und Sekretariat ist eng und man fühlt sich gut aufgehoben, Dozenten vom Fach vermitteln ihr Wissen anschaulich und sind auch außerhalb der Unterrichtszeiten ansprechbar – und von wem lernt man eine Sprache besser als von einem Muttersprachler? Ausflüge zur NATO und EU nach Brüssel, Informationsveranstaltungen erfolgreicher Absolventen – all das unterscheidet ein Studium an der EWS von anderen Studiengängen.
Nach meinem erfolgreichen Abschluss an der EWS öffnet sich mir nun eine weitere Türe: ein Studium in Großbritannien. An der University of Central Lancashire werde ich im September den Studiengang „International Business Communication“ belegen. Da die EWS Kooperationsverträge mit zahlreichen Universitäten sowohl in Europa als auch Übersee pflegt, besteht nun die Chance den Bachelor dort im Rahmen eines Top-Up-Programmes bereits nach einem Jahr zu erlangen. Durch die familiäre Atmosphäre an der EWS wird man auch bei diesem Schritt in jeder Hinsicht begleitet - sei es durch intensive Gespräche über das Studium, die Kontaktherstellung zu ehemaligen Absolventen oder einfach einmal ein offenes Ohr bei Ängsten und Bedenken.
Die Zeit in Aachen ist unheimlich schnell vergangen und Erfahrungen durch das absolvierte Praktikum sowie Gespräche in der Arbeitswelt haben mir gezeigt, dass mein Studiengang beste Voraussetzungen bietet: Wirtschaft und Sprachen sind immer gefragt.
Lejla Muratovic | Int. Office Management | Absolventin 2004
Im Jahr 2002 habe ich die Ausbildung als International Office Manager bei der EWS in Aachen begonnen. Oft wurde ich später in Vorstellungsgesprächen gefragt "Warum EWS, warum nicht eine andere Ausbildung; Studium an der RWTH oder eine Berufsausbildung beispielsweise" und immer hatte ich eine Antwort, hinter der ich heute noch stehe: Weil die EWS auf den Einzelnen eingeht, weil sich jeder entfalten kann, weil es praxisnah ist und weil man eben in kleineren Gruppen intensiver lernt als unter 100derten anderer Studenten. Weil man nicht "einer unter vielen" ist!!! Weil man schon während der Ausbildung die Möglichkeit hat, viele Kontakte zu knüpfen, die einem später doch sehr nützlich sein können.
Nach erfolgreich beendeten Prüfungen im Jahr 2004 trat ich schon meinen neuen Job direkt bei der EWS Aachen als Assistentin der Akademieleitung an, somit wechselte ich nur die Räume - vom Schulungsraum ins Sekretariat der Akademieleitung. Der Job bot mir sehr viel Abwechslung und vor allem Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen.
Knapp zwei Jahre später trat ich meinen nächsten Job im Sekretariat eine Steuerberatungskanzlei an - dort lernte man meine Offenheit, Verschwiegenheit, Loyalität und die Fähigkeit, sich an verschiedene Charaktere anzupassen, zu schätzen - alles u. a. Werte, die man bei der EWS ganz groß schreibt. Als ich dort meine Position aufgegeben habe, kam man damaliger Arbeitgeber auf mich zu und wollte mich nach einigen Wochen wieder einstellen; ein besseres Arbeitszeugnis kann man, so finde ich, gar nicht bekommen.
Heute bin ich Vertriebsassistentin bei einem Vertreter der Papierindustrie - der Start hier zeigte wieder mal, wie gut die Ausbildung bei der EWS ist, denn, als ich im Vorstellungsgespräch meine Gehaltsvorstellungen äußerte, sagte mein heutiger Vorgesetzter, er sei bereit etwas mehr zu zahlen, schließlich habe ich ja eine gute Ausbildung...
Es kostet Geld, aber dafür bekommt man viel - und am Ende ist man froh, es gemacht zu haben, denn durch den Erfolg und die nahezu 100 %-ige Vermittlung ins Berufsleben macht es sich später mehr als bezahlt. „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, das sagte dereinst Benjamin Franklin, und er hat absolut Recht! Die EWS-Ausbildung macht den Absolventen in der heutigen Zeit ein paar Türchen mehr auf.
Sergí Lopo Vera | Int. Event Management | Absolvent 2011
Sergí Lopo Vera | Int. Event Management | Absolvent 2011
Nach dem Abitur im Jahre 2008 war ich lange auf der Suche nach einem geeigneten Studienplatz. Ich muss zugeben, dass ich anfangs ein bisschen besorgt war, ob ich jemals das finden würde, was mir wirklich Spaß macht. Nach langer Suche bin ich auf die EWS in Aachen gestoßen und habe meine Entscheidung bis heute keinesfalls bereut.
Ich habe mich für den Studiengang „Event Management“ entschieden. Die EWS hat mir gezeigt, dass der Beruf des Event Manager weitaus mehr ist, als nur eine paar Partys zu veranstalten. In den 5 Unterrichtsstunden Eventtechnik und Eventplanung erhielten wir tiefgründige Einblicke in den Ablauf mehrerer kompakter Events. Erlerntes, das ich in einem 3 monatigen Praktikum unter Beweis stellen konnte. Nach meinen Prüfungen geht es noch einmal für 6 Monate in ein Praktikum.
Die EWS gibt jedem eine gute Basis für die Zukunft und hilft jedem das Passende zu finden. Frei nach dem Motto:
„Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.“
Marisa S. Karpf | Int. Office Management | Absolventin 2011
Marisa S. Karpf | Int. Office Management | Absolventin 2011
Lediglich eine Matrikelnummer zu sein, entspricht nicht meinem persönlichen Profil. Auf einer Treppe in einem überfüllten Hörsaal sitzend, verließ mich schnell jegliche Motivation und Leistungsbereitschaft. Über die Dauer eines Lehramt- oder Jurastudiums wollte ich gar nicht nachdenken...Ach, was hatte ich mir in meiner Schulzeit doch alles von einem Studium erhofft! Globales Denken in einer globalen Welt, Förderung meiner Kreativität, initiativ sein zu dürfen, entsprach doch eigentlich eher meinen Vorstellungen.
Was ich vorfand, waren jedoch schlichte Theorie, Anonymität und nichtexistente Ansprechpersonen. Ja, ich bin ein Studienabbrecher und ja, ich bin jemand, der Leistungsdruck braucht. Ich will meine Ziele nicht aus den Augen verlieren. Sie müssen zum Greifen nah sein.
Hätte ich damals nur einmal darüber nachgedacht, dass ich nicht nur die Wahl zwischen Studium und Lehre habe, wären mir sicherlich viele Existenzängste erspart geblieben. Innerhalb eines Praktikums brachten mich andere Menschen, die es gut mit mir meinten, gemäß meiner Persönlichkeitsstruktur auf die glorreiche Idee, neue Wege zu beschreiten. So kam ich zur EWS in Aachen.
Heute betrachtet: ein wahrer Glücksfall!
“Das andere Studium“ entsprach genau meinen Erwartungen. Ich interessiere mich für Alles und Jeden und zwar immer und überall. Jetzt bin ich International Office Managerin, ein Allrounder, der demnächst noch den Bachelor in “International Business Communication“ und Spanisch absolviert. In 2 Jahren und 10 Monaten habe ich also meinen Bachelorabschluss in den Händen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich eine abgeschlossene Berufsausbildung habe.
Außer den Lehrinhalten der recht kurzen Ausbildungszeit, die jeder nachlesen kann, hat die Zeit an der EWS meine persönliche Entwicklung positiv beeinflusst. Ich habe zum Beispiel gelernt, gute Diskussionen untermauert mit Wissen und mit Stil zu führen.
Ich freue mich, dass ich über ein gesundes Selbstwertgefühl verfügen kann und dass ich in vielen Situationen heute weiß, über was ich spreche.
Demnächst wird mir die familiäre, freundschaftliche Atmosphäre, die in der EWS herrschte, ganz sicher fehlen.
Letzte Woche war ich in England, um meine neue Uni zu besichtigen. Jetzt verweile ich gerade in Strasbourg, nicht ohne die europäischen Institutionen dort als potenzielle Arbeitgeber auszuloten. Ein kurzer Südamerikaaufenthalt sollte nach meinem Studium in England folgen. Die wichtigsten Wirtschaftsprachen zu beherrschen, eröffnen unglaubliche Möglichkeiten.
Ich danke von Herzen allen, die einen Beitrag dazu geleistet haben, dass ich mich während meiner Ausbildungszeit jederzeit wohlfühlen konnte und dass ich heute die bin, die ich bin. ;)
Nadja Kramposthuber | Int. Event Management | Absolventin 2011
Nadja Kramposthuber | Int. Event Management | Absolventin 2011
Als Studentin bzw. Student an der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie in Aachen fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Deine Studientage sind von Lernen in einer angenehmen Atmosphäre geprägt und vermitteln Dir Wissen, das sich an den Anforderungen der Arbeitswelt anpasst.
Du gehst morgens nicht in einen überfüllten Hörsaal und lässt Dich von den Vorträgen des Dozenten „berieseln“, sondern startest schon den ersten Kurs des Tages in einer kleinen Gruppe, in der jeder Student individuell wahrgenommen wird und aktiv mitarbeitet. Hier erhält jeder Student wichtiges Wissen in den Bereichen BWL, VWL, Rechnungswesen, Recht, Projektmanagement, Marketing, Fremdsprachen und internationalen Beziehungen. Das sind nur einige von vielen Kursen, die eine Studentin bzw. ein Student an der EWS Aachen erhält und somit ein breitgefächertes Wissen erhält, das vorausschauend auf das spätere Berufsleben die wichtigste Grundlage darstellt.
Natürlich kommt der Schwerpunkt Deines Studiums nicht zu kurz: Hast Du Dir International Office Management, International Event Management, International Business Administration oder International Marketing Management als Studiengang ausgesucht, wirst Du auch hier – sowie in den anderen vielzähligen Kursen – in Deiner Studienzeit an der EWS Aachen ausgebildet und permanent durch Klausuren, Facharbeiten, Projektarbeiten und Referaten geprüft.
Am Ende Deiner Zeit stehen Dir die Türen auf: Viele Absolventen bevorzugen das Studium an den Partneruniversitäten, um dort mit einem Bachelor oder Master abzuschließen, andere starten erfolgreich ins Berufsleben und setzen das vielseitige Wissen der Studienzeit und der Praktika während ihrer Zeit an der EWS Aachen direkt in der Arbeitswelt um.
Du studierst erfolgreich an der EWS Aachen, blickst der Zukunft entgegen und lebst frei dem Motto: „Life is what you make it”!
Deniz Gündogan | Int. Event Management | Absolvent 2009
Deniz Gündogan | Int. Event Management | Absolvent 2009
Fördern und fordern! Ein Prinzip, welches in der EWS nicht nur ausgesprochen, sondern gelebt wird. Ein Prinzip, das einen im Berufsleben immer wieder begleiten wird, egal ob man selber in der Position ist, zu fördern und zu fordern, oder auf der anderen Seite gefordert und gefördert wird.
In den 2 ½ Jahren an der EWS habe ich viel gelernt. Ich war „Eventler“ in der EM III. Ich kann heute eine Veranstaltung planen, organisieren, durchführen. Ich kann aber noch mehr:
Wie man ein Unternehmen in verschiedenen Management-Stilen führt, was beim Personalrecht zu beachten ist, wie ich ein Produkt mit den richtigen Marketing- Maßnahmen auf dem Markt positioniere und wie ich am besten eine Projektplanung aufstelle, um im Ziel-, Zeit- und Budgetrahmen zu bleiben.
Wie ich auf Englisch ein Geschäft anbahne, verhandele und abschließe, was ich bei der Gestaltung der Werbemittel zu beachten habe und wie ich am Ende des Tages eine Bilanz meines Unternehmens aufstellen kann, um zu sehen, ob all das oben Beschriebene zu den erhofften schwarzen Zahlen führt.
Viel wichtiger ist jedoch: Ich habe aus der EWS nicht nur diesen Theorie-Werkzeugkoffer mit auf dem Weg in Richtung Zukunft genommen, sondern auch viele Erfahrungen, Eindrücke und Prinzipien.
Ich habe eine starke persönliche Entwicklung mitgenommen, welche mich heute in einem der größten Konzerne der Welt arbeiten lässt, wo ich eine der Top-Marken der Welt vertrete. Dieser Konzern setzt fort, was die EWS begonnen hat: Fördern und fordern.
